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    Fremde Federn

    Fremde Federn

    Die Fremdfedern bestehen aus dem gleichen Material wie die Bretter. Federn von anderen, kontrastierende Holzarten sind selten ein Blickfang. Das Holz selbst hat ein so interessantes Muster, dass seine zusätzliche Betonung selten die Ästhetik erhöht.

    Der Prozess der Herstellung von Fremdfedern ist wie folgt.

    Zeichnung. Eine Methode zum Kneten fremder Federn von einem Brett: ein) Schneiden Sie die Kanten ab und teilen Sie das Brett in zwei Hälften, b) Blinken aller vier Flugzeuge, c) abwechselnd Federschneiden und seitliches Hobeln jedes Mal: 1 - Plattendicke 24 mm, 2 - Dicke einer geschärften Platte, z.B.. 22 mm, 3 - Schnittbreite zum Federschneiden, 4 - gehärtete Schicht 5 - Stiftdicke

    Schneiden Sie die Bretter auf die gewünschte Länge und schneiden Sie die Seiten mit parallelen Schnitten. Dann schneiden Sie die Platte der Länge nach in zwei gleiche Teile, Dadurch wird das Verziehen des Bretts in der Schale verringert. Wir bearbeiten eine der Vorderflächen auf einem Hobel und dann die gesamte Platte auf einem Dicker, Strahlen auf die Dicke von z.B.. 22 mm. Diese Dicke ist dann die Breite des Stifts. Die Seitenflächen aller für Federn bestimmten Bretter werden mit einem Hobel gehobelt. Diese Behandlung sollte sorgfältig durchgeführt werden, mit geringem Vorschub, um die Fasern in der Nähe der Knoten nicht mit dem entgegengesetzten Verlauf zu zerreißen. Mit einem geringen Vorschub erhalten wir ein sauberes Flugzeug mit fast unsichtbaren Wellen. Dann auf einer Kreissäge] Schneiden Sie mit einer festgelegten Dicke von 4 bis 5 mm zwei Zungen mit drei Hobelebenen auf beiden Seiten der Platte ab. Planen Sie die Seitenebenen der Bretter erneut auf dem Hobel und schneiden Sie zwei weitere Federn ab, bis die Bretter vollständig aufgebraucht sind.

    Beim Kneten von Fremdfedern ist es sehr wichtig, deren Dicke sorgfältig an die Breite der Nut in der Platte anzupassen. Zu enge Zungen steckten fest in der Nut, Kantenschäden verursachen, und sogar die Aufteilung des Schlüssels. Zu dünne Zungen verursachen unnötige Unterschiede in der Dicke der Bretter an den Fugen und dauerhaft lose Fugen.

    Also, was sollte die Dicke der Feder sein? Wenn die Breite der Nut, gemessen mit einem Bremssattel, z.B.. 4 mm, dann sollte die Dicke des Stifts sein 3,7 mm. Nach dem Lackieren erhöht sich seine Dicke auf 3,8 mm; daher wird es genug Spiel geben 0,2 mm. Aufgrund der Genauigkeit von Nut und Feder darf die zulässige Zungendicke nicht geringer sein als 3,5 mm. Praktisch, ohne Bremssättel, Die Dicke des Stifts sollte dies sein, dass es mit den Fingern in die Nut gedrückt werden kann, aber es fiel nicht von selbst heraus.

    Vergessen Sie bei der Bestimmung der Anzahl der für Federn vorgesehenen Bretter nicht den Knotenabfall und eine gewisse Knotenreserve.. Die Enden der Federn sollten rechtwinklig geschnitten werden. Dies wird erreicht, indem die gesamten Bretter auf Länge gekürzt werden. Fertige Federn dürfen nicht gekürzt werden.

    Wir führen die Endbearbeitung der Plattenoberfläche durch, wie bereits erwähnt, vor dem Zusammenbau und in horizontaler Position. Die fertigen Bretter werden mit 30-35 mm langen Radnägeln genagelt, schräg, durch die interne Projektion ja, um die Lackschicht nicht mit einem Hammer zu beschädigen.

    Mit einer Fremdzunge verbundene Verkleidungsbretter sind nicht für horizontale Verkleidungen geeignet, die direkten Wetterbedingungen ausgesetzt sind.


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